Aktuelles

Groß Denkte, 03.05.2018

 

Instandsetzung zerfahrener Waldwege mit PÖMA- Technik -
Sturm Friederike wütete im Nörtener Wald bei Nörten- Hardenberg




Am 18.01.2018 zerstörte der Sturm „Friederike“ in Nörten (Leinetal) 250 ha Fichtenwald. Das bedeutet 75.000 FM (Festmeter) Holz aus Windbruch. Beim Laubholz sind ca. 1.000 FM gefallen.
Die Geschäftsführerin der Realgemeinde Nörten, Frau Elisabeth Henniges, hat sofort reagiert und in Zusammenarbeit mit dem fünfköpfigen Vorstand und dem Forstwirtschaftsmeister Herrn Sommer sehr schnell die Aufwältigung des Windbruches, Bergung und Zerlegung der Stämme mit 5 teilweise aus Schweden georderten „Harvestern“, Transport per LKW zur Bahn und Vertrieb per Schiene (4 Güterzüge Holz pro Woche) nach Süddeutschland in Angriff genommen.
Auch das so schnell wie mögliche Aufforsten mit einigen Tausend Pflanzen ist bereits in Arbeit.
Die Realgemeinde Nörten betreibt und pflegt 52 km Waldwege. Die sonst in einem gut gepflegten Zustand befindlichen Wege sind an den Einsatzorten des Holzeinschlages stark ramponiert und müssen dringend, auch während der laufenden Arbeiten instand gesetzt werden. Für die Lösung dieses Problems hat Frau Henniges den Auftritt der Fa. PÖMA im Internet besucht und hier die Beschreibung der neuesten PÖMA- Entwicklung, den PÖMA- Anbaugrader SK 225-Duplex gefunden. Er ist das ideale Gerät für kostensparende Instandhaltung und laufende Wegepflege.


Kenndaten:
PÖMA – Anbaugrader SK 225-Duplex
Grader + Aufreißer + Abziehschild mit Spachteleffekt – Glätten und Verdichten
Steuerung und Bedienung mittels Joystick vom Traktor  aus.

 


 

Der schnelle Einsatz des PÖMA- Anbaugraders SK 225 Duplex der Realgemeinde wird für den aktuellen Verlauf der „Holzrettung“ im Nörtener Wald sowohl eine technisch gute als auch wirtschaftlich wichtige Hilfe sein. Auch für die weitere Bewirtschaftung des Waldes steht der Realgemeinde ein zuverlässiges, robustes, technisch ausgereiftes und bestens geeignetes Gerät sowohl für Instandsetzungsarbeiten als auch für Pflegearbeiten der Wald- und Feldwege zur Verfügung.

 

 

 

Groß Denkte, 01.11.2017

 

Forstunternehmer Armbruster aus Loßburg beim ersten Einsatz seines neuen PÖMA-Anbaugraders SK 225 Duplex 


"Von der Kombination Graderschild + Aufreißer + Abziehschild bin ich begeistert. Auf diese Lösung habe ich lange gewartet."

 

 

 

Mit dem PÖMA- Anbaugrader SK 225 Duplex kann man alle anfallenden Wegebau- und Pflegearbeiten realisieren. Bei Bedarf ist es möglich, neues Wegebaumaterial zentimetergenau einzubauen. Besonders wertvoll ist bei Pflegearbeiten der absatzfreie Übergang zum Bankett, so dass bei Starkregen hier keine neue Erosionsrinne entsteht – siehe Fotos.


 

 

 

 

 

 

Groß Denkte, 21.06.2016

 

PÖMA- Anbaugrader sind wertbeständig - 

Ausgereifte PÖMA- Technik wird von Kunden gewürdigt


Vor 16 Jahren, d.h. im Jahr 2000, hat Herr Johann Mayr aus Bad Feilnbach, OT Au, einen PÖMA-Anbaugrader AG 225 für 25.000 DM erworben. Herr Mayr hat mit diesem Grader im Hochgebirge als Lohnunternehmer Wegebau durchgeführt und dabei unter anderem Bankette geräumt, Spitzgräben ausgehoben, Material eingebaut, Wege profiliert. Hierbei war Herrn Mayr besonders die Wendigkeit der Gerätekombination Traktor/ Anbaugrader wichtig, aber auch die Robustheit und leichte Bedienung des Graders erwies sich als sehr hilfreich. Er hat Wegstrecken bis zu 8 km Länge bearbeitet, wobei erschwerend dazu kam, dass viele Gebirgsstraßen sehr eng angelegt sind.
Herr Mayr hat jetzt seinen16 Jahre alten AG 225 durch einen neuen PÖMA AG 225 Duplex ersetzt.
Der neue PÖMA Anbaugrader AG 225 Duplex ist zusätzlich mit einer hydraulisch verstellbaren Abziehleiste sowie einer Gummi- Radwalze ausgerüstet. Herr Mayr hebt hervor, dass damit nicht nur Wegebau- Material in vorgewählter Stärke exakt und fachgerecht eingebaut wird und die nötige Verdichtung erfolgt, sondern dass auch die laufende Pflege der wassergebundenen Wege sehr effizient gelingt.
Wegen dieser Neuanschaffung konnte der alte AG 225 von PÖMA in Zahlung genommen und sofort an einen Neukunden für 14.000 € weiterverkauft werden. Der Wert des 16 Jahre lang viel genutzten AG 225 ist also in Bezug auf den damaligen Neupreis mindestens gleich hoch geblieben.
Der Neukunde hat sich nach drei Jahren enttäuschender Arbeit mit einem Konkurrenzmodell zum Kauf des gebrauchten AG 225 entschlossen. Die Nachfrage nach gebrauchten PÖMA- Anbaugradern übersteigt erheblich das Angebot, was für die Wertschätzung und Langlebigkeit der PÖMA- Erzeugnisse spricht.
Der Neukunde ist nach eigenen Recherchen zu der Erkenntnis gekommen, dass Konkurrenz- Geräte meist nur eine Funktion zufriedenstellend ermöglichen. Mit den vielfältigen Möglichkeiten der technisch ausgereiften und robusten PÖMA- Geräte kann man den kompletten Wegebau mit nur einem Gerät bestens erledigen und zudem eine effektive und wirtschaftliche Wegepflege durchführen.

 

Hier finden Sie unsere Anbaugrader!

 

 

Groß Denkte, 24.07.2015

 

Wegebauprojekte bei der Samtgemeinde  Elbtalaue im Juli 2015 - 

Beispiele für eine nachhaltige Wegeinstandsetzung


An einem  Ortsverbindungsweg wurden Bankette gefräst mit seitlicher Verteilung. Dank der mit der PÖMA- Bankettfräse einstellbaren Neigung ist der Wasserabfluss von der Straße gewährleistet. Da hierbei die Abfuhr  und Entsorgung des abgefrästen Materials entfällt, ist dieses Verfahren besonders kostengünstig.

 

 

 

Ein reparaturbedürftiger Asphaltweg wurde kostengünstig ohne Materialzugabe  in einen Weg mit wassergebundener Decke umgewandelt. Zunächst wurden auch hier beidseitig die Bankette abgefräst. Mit dem PÖMA- Steinbrecher wurde der Weg aufgefräst. Durch die intensive Vermischung von Asphaltfräsgut mit dem örtlich vorhandenem Kies / Sandgemisch ist eine neue Materialmischung entstanden. Mit einem PÖMA- Anbaugrader SK225 wurde der Weg fachgerecht profiliert und mit der PÖMA- Anbauvibrationswalze RW150 verdichtet. Eine spätere optimale Pflege mit einem PÖMA- Anbaugrader wird durch dieses Verfahren ermöglicht.

 

 

Hier können Sie den Wegebaueinsatz als Video betrachten!

 

 

Groß Denkte, 18.07.2014

 

Interview mit dem Wegebauunternehmer Reinhard Knetzger, Dormitz

 

 

 

Herr Knetzger, Sie haben vor 2 Jahren ein PÖMA-AG 225 Duplex Wegebaugerät gekauft.
Welche Arbeiten führen Sie mit diesem Gerät aus?
Das geht von der Wegepflege bis zur Wegeinstandsetzung. Beides ist möglich
Bei welchem Wetter können Sie arbeiten?
Bei jedem Wetter. Das Gerät funktioniert bei feuchtem Wetter, bei extrem feuchtem Wetter, besser als jeder andere Grader.
Eine Frage zur Auftragslage. Wie ist denn jetzt der Auftragsbestand, die Auftragslage?
Voll!
Sie könnten also noch mehr machen, wenn Sie wollten.
Ja. Wir fahren zur Zeit mit 2 Mann und einem 2. Grader.
Dann sofort die Frage, wie sieht es mit der Konkurrenz aus? Macht Ihnen jemand Konkurrenz?
Ja, es gibt immer Konkurrenz.
Gibt es immer, aber die fürchten sie nicht?
Eigentlich nicht! Solange wie sie mit diesem Gerät noch nicht arbeitet, haben wir immer noch gute Karten.
Frage zur Tagesleistung, haben Sie da über den Daumen einige Angaben? Was schaffen Sie so?
Ja, in etwa 20 – 25 km. Wenn man Material einbaut so ungefähr 20 bis 25 LKWs.
Dann haben wir noch eine Frage zu den Vorteilen: Welche Vorteile sehen Sie in der Arbeit mit diesem PÖMA-AG 225 Duplex gegenüber der Konkurrenz?
Der Vorteil ist, dass das Gerät massiv und schwer ist, es liegt gut auf der Straße, hinterlässt ein gutes Bild schon nach dem 1. Arbeitsgang. Und ist wartungsfreundlich, das ist wichtig.
Jetzt eine Frage zu den Kunden: Wie bewerten die Kunden Ihre Arbeit? Sie haben mit Forstleuten zu tun, Ihre Auftraggeber. Gibt es da Rückmeldungen von denen? Wie bewerten sie die Arbeitsweise und die Qualität?
Also, ich habe da nur Positives gehört.
Und kriegen dadurch auch immer mehr Kunden, durch die Mundpropaganda.
Ja.
Glauben Sie, dass die Waldbesitzer, für die Sie ja arbeiten, dank Ihrer Arbeitsweise auch Material sparen? Also wenn Sie das gemacht haben wird ja wahrscheinlich nicht so schnell wieder etwas gemacht werden müssen.
Normal wird Material drauf gefahren, wie es sein soll, aber bei den momentanen Witterungsbedingungen brauchen wir das nicht. Da kommen wir mit dem Material aus, was vorhanden ist.
Also sparen Sie dann auch letztendlich Material. Es wird ja auch die Frage der Erosion aufgeworfen. Die Wege, wie wir  sehen, die werden so schnell nicht abgespült.
Ja!
Sie hatten es ja schon erwähnt, Stabilität des Gerätes. Sie haben noch keine Schäden gehabt oder sonst das Gefühl, dass es irgendwie beim Arbeiten Behinderungen gibt?
Es ist stabil.
Dann noch eine Frage: Bedienerfreundlichkeit. Sie haben oben einen Joystick für die Steuerung. Lässt es sich einfach bedienen? Können Sie gut gucken?
Die Bedienerfreundlichkeit, muss man sagen, ist gut!
Dann noch die letzte Frage. Das Gerät ist für die Instandsetzung und Pflege gleichermaßen geeignet. Das haben Sie im Eingang schon gesagt.
Ja genau! Man kann mit dem Gerät pflegen und wenn schlechte Stellen dabei sind, füllt das Gerät diese gleich auf und drückt mit Abziehschild und Gummiradwalze an.
Mich hat es überzeugt. Ich wünsche weiterhin gute Fahrt mit PÖMA. Schönen Dank.
Ich setze jetzt schon seit 20 Jahren auf PÖMA.

 

 

Groß Denkte, 13.06.2014

 

 

Der PÖMA-Anbaugrader SK 225 mit hydraulisch verstellbarem Abziehschild ist beim Amt für Forstwirtschaft Belzig im Ersteinsatz. Dank der hydraulischen Überlastsicherung sind die zahlreichen Wurzeln in den zu bearbeitenden Forstwegen kein Problem. Mit dem neu entwickelten Abziehschild wird nach der Profilierung des Wegekörpers die Oberfläche mit den letzten Durchgängen sehr gut geglättet und angedrückt. Die seit 40 Jahren bewährte Nivellierungsautomatik am PÖMA-Anbaugrader garantiert eine sehr gute Arbeitsqualität bei hoher Tagesleistung.

 

 

 

Groß Denkte, 20.03.2014

 

- Vor 12 Jahren mit PÖMA-Technik saniert


- Jährlich einmal mit PÖMA-Anbaugrader gepflegt


- Mit Traktor bis 60 km/h befahrbar


 

Im Raum Südharz wurde dieser Wirtschaftsweg vor 12 Jahren von der Firma PÖMA saniert. Das damals neu eingebaute Material besteht aus Hartkalkstein mit der Körnung 0/32. Der Wegebauverein vor Ort hat 1 Jahr nach der Fertigstellung einen kleinen PÖMA- Anbaugrader beschafft und pflegt den Weg damit 1 mal pro Jahr. Über 1.000 ha landwirtschaftliche Nutzfläche mit dem Anbau von Zuckerrüben und Getreide werden über den Weg erreicht. Schwere beladene  landwirtschaftliche Gespanne, Maschinen und Geräte fahren mit über 60 km/h auf der Fahrbahn. Wegen der guten Fahrbahn wird der Weg auch von anderen Nutzern mit PKW und LKW genutzt. Wie an diesem Beispiel zu sehen ist, kann man mit geeigneten Wegebaugeräten bei geringem Pflegeaufwand über Jahrzehnte einen optimalen Wirtschaftsweg garantieren, der dem schnellen und damit wirtschaftlichen Transport der Feld- Erzeugnisse dient.


 

 

 

Groß Denkte, 07.05.2013


Ein virtuelles Gespräch über die Folgen mangelhafter Wegepflege in der Forstwirtschaft


Frage: Warum ist fehlende oder mangelhafte Wegepflege umweltschädlich und wieso wird dadurch Kapital vernichtet?


Antwort: Mangelhafte Wegepflege führt infolge von Erosion und mechanischem Verschleiß zu stetigem Materialverlust, der gleichzusetzen ist mit Kapitalverlust. Die Produktion von Wegebaumaterial im Steinbruch, der Transport zur Baustelle und der Einbau in den Weg  verbraucht Energie und ist umweltbelastend. Es entsteht Feinstaub und Ressourcen werden verbraucht.


Frage: Warum ist die laufende Wegepflege mit einfach konstruierten, technisch weniger ausgereiften  Anbaugeräten ohne nachfolgende Verdichtung eher contra produktiv?


Antwort: Einfache sogenannte “ Wegepflegegeräte „ ohne nachlaufende Stützräder sind nicht in der Lage, Unebenheiten nachhaltig zu beseitigen. Außerdem wird das durch den Arbeitsvorgang gelockerte Wegebaumaterial bei späteren Regenfällen verstärkt abgeschwemmt und in den angrenzenden Graben oder Bestand transportiert. Dadurch findet ein schleichender, ständiger Substanzverlust statt. Von der in Deutschland in Forstkreisen häufig propagierten Empfehlung, mehrfach pro Jahr Pflegemaßnahmen mit einem Wegepflegegerät  ohne nachfolgende Verdichtung durchzuführen, ist deshalb wegen des mangelhaften Wirkungsgrades abzuraten.


Frage: Kann man die Höhe des Substanzverlustes und damit den Kapitalverlust erfassen?


Antwort: Angenommen man betreibt 20 jahrelang keine oder wie oben gesagt nur mangelhafte Wegepflege, dann ist eine Instandsetzung mit Materialzugabe erforderlich.
Um den Weg in einen neuwertigen Zustand zu versetzen, werden mindestens 600 t Wegebaumaterial pro 1 Kilometer Forstweg benötigt. Damit ist bewiesen, dass pro Jahr je Kilometer 30 t Wegebaumaterial verloren geht. In Geldwert ausgedrückt:
30 t  x  € 10,00 / t  = € 300,00 / km / Jahr. Bei einer angenommenen Gesamtwegelänge von 100 km / Betriebseinheit sprechen wir also von einem Substanzverlust pro Jahr in Höhe von 3.000 t oder  € 30.000,00. Dazu kommen natürlich noch die Einbaukosten für das neu gelieferte Material mit geschätzten Kosten von: 3.000 t  x  € 5,00 / t  =  € 15.000,00, das heißt zusammen € 45.000,- Gesamtverlust / Jahr für eine Wegstrecke von nur 100 km.


Frage: Wie kann man dieses Problem wirtschaftlich in den Griff bekommen?


Antwort: Nehmen Sie doch einfach telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit Firma PÖMA - Herrn Wolfgang Pötzsch - in Groß Denkte auf. Hier werden Sie auf der Grundlage einer mehr als 40- jährigen Erfahrung im Wegebau und im Bau von technisch ausgereiften Wegebaugeräten fachlich bestens beraten. Tel.: +49 5331 68434, info@poema.de


Der Versuch einer Gesamtkostenschätzung des Substanzverlustes für die Forstwirtschaft in Deutschland


Bei einer Waldfläche von 11,1 Millionen ha in Deutschland und einer durchschnittlichen Erschließung von 45 m Forstweg / ha  =  499,5 Millionen m  =  ca. 500.000 km.

500.000 km x 30 t / km Substanzverlust  = 15.000.000 t   x  € 15,00  = € 225.000.000,00 pro Jahr



Groß Denkte, 26.04.2013


Gelungene Umwandlung eines defekten Asphaltweges
bei Erftstadt (Nähe Köln) in einen wassergebundenen Weg!


Dieser vor 8 Jahren von der Fa. PÖMA sanierte Weg zu einem Umweltpark
wird viel und schnell, meistens mit PKW befahren.

Der Weg befindet sich immer noch in einem sehr guten Zustand und wurde in der Zwischenzeit weder bearbeitet noch gepflegt!

Groß Denkte, 25.04.2013

 

Erfolgreicher Internet-Auftritt der Firma PÖMA

In den letzten beiden Jahren verzeichnet man bei PÖMA ein zunehmend wachsendes Interesse an den PÖMA- Produkten und -Dienstleistungen.

In nüchternen Zahlen ausgedrückt bedeutet es:

Die PÖMA- Seiten wurden in 133 Ländern aufgerufen.
150.644 Zugriffe auf 265.095 Seiten waren zu verzeichnen.
Das sind aktuell über 3.000 Zugriffe pro Monat.

Die Aktivitäten im Internet nahmen jeweils nach der weltgrößten Landtechnikmesse „Agritechnika“ in Hannover, auf der auch PÖMA seit Jahren mit einem Stand vertreten war, stärker zu.
Es zeigt sich immer drängender, sowohl in Gesprächen mit Fachleuten als auch im Internet, dass weltweit ein immenser Bedarf bei der Reparatur, bei d<