Aktuelles

Groß Denkte, 21.06.2016

 

PÖMA- Anbaugrader sind wertbeständig - 

Ausgereifte PÖMA- Technik wird von Kunden gewürdigt


Vor 16 Jahren, d.h. im Jahr 2000, hat Herr Johann Mayr aus Bad Feilnbach, OT Au, einen PÖMA-Anbaugrader AG 225 für 25.000 DM erworben. Herr Mayr hat mit diesem Grader im Hochgebirge als Lohnunternehmer Wegebau durchgeführt und dabei unter anderem Bankette geräumt, Spitzgräben ausgehoben, Material eingebaut, Wege profiliert. Hierbei war Herrn Mayr besonders die Wendigkeit der Gerätekombination Traktor/ Anbaugrader wichtig, aber auch die Robustheit und leichte Bedienung des Graders erwies sich als sehr hilfreich. Er hat Wegstrecken bis zu 8 km Länge bearbeitet, wobei erschwerend dazu kam, dass viele Gebirgsstraßen sehr eng angelegt sind.
Herr Mayr hat jetzt seinen16 Jahre alten AG 225 durch einen neuen PÖMA AG 225 Duplex ersetzt.
Der neue PÖMA Anbaugrader AG 225 Duplex ist zusätzlich mit einer hydraulisch verstellbaren Abziehleiste sowie einer Gummi- Radwalze ausgerüstet. Herr Mayr hebt hervor, dass damit nicht nur Wegebau- Material in vorgewählter Stärke exakt und fachgerecht eingebaut wird und die nötige Verdichtung erfolgt, sondern dass auch die laufende Pflege der wassergebundenen Wege sehr effizient gelingt.
Wegen dieser Neuanschaffung konnte der alte AG 225 von PÖMA in Zahlung genommen und sofort an einen Neukunden für 14.000 € weiterverkauft werden. Der Wert des 16 Jahre lang viel genutzten AG 225 ist also in Bezug auf den damaligen Neupreis mindestens gleich hoch geblieben.
Der Neukunde hat sich nach drei Jahren enttäuschender Arbeit mit einem Konkurrenzmodell zum Kauf des gebrauchten AG 225 entschlossen. Die Nachfrage nach gebrauchten PÖMA- Anbaugradern übersteigt erheblich das Angebot, was für die Wertschätzung und Langlebigkeit der PÖMA- Erzeugnisse spricht.
Der Neukunde ist nach eigenen Recherchen zu der Erkenntnis gekommen, dass Konkurrenz- Geräte meist nur eine Funktion zufriedenstellend ermöglichen. Mit den vielfältigen Möglichkeiten der technisch ausgereiften und robusten PÖMA- Geräte kann man den kompletten Wegebau mit nur einem Gerät bestens erledigen und zudem eine effektive und wirtschaftliche Wegepflege durchführen.

 

Hier finden Sie unsere Anbaugrader!

 

 

Groß Denkte, 24.07.2015

 

Wegebauprojekte bei der Samtgemeinde  Elbtalaue im Juli 2015 - 

Beispiele für eine nachhaltige Wegeinstandsetzung


An einem  Ortsverbindungsweg wurden Bankette gefräst mit seitlicher Verteilung. Dank der mit der PÖMA- Bankettfräse einstellbaren Neigung ist der Wasserabfluss von der Straße gewährleistet. Da hierbei die Abfuhr  und Entsorgung des abgefrästen Materials entfällt, ist dieses Verfahren besonders kostengünstig.

 

 

 

Ein reparaturbedürftiger Asphaltweg wurde kostengünstig ohne Materialzugabe  in einen Weg mit wassergebundener Decke umgewandelt. Zunächst wurden auch hier beidseitig die Bankette abgefräst. Mit dem PÖMA- Steinbrecher wurde der Weg aufgefräst. Durch die intensive Vermischung von Asphaltfräsgut mit dem örtlich vorhandenem Kies / Sandgemisch ist eine neue Materialmischung entstanden. Mit einem PÖMA- Anbaugrader SK225 wurde der Weg fachgerecht profiliert und mit der PÖMA- Anbauvibrationswalze RW150 verdichtet. Eine spätere optimale Pflege mit einem PÖMA- Anbaugrader wird durch dieses Verfahren ermöglicht.

 

 

Hier können Sie den Wegebaueinsatz als Video betrachten!

 

 

Groß Denkte, 18.07.2014

 

Interview mit dem Wegebauunternehmer Reinhard Knetzger, Dormitz

 

 

 

Herr Knetzger, Sie haben vor 2 Jahren ein PÖMA-AG 225 Duplex Wegebaugerät gekauft.
Welche Arbeiten führen Sie mit diesem Gerät aus?
Das geht von der Wegepflege bis zur Wegeinstandsetzung. Beides ist möglich
Bei welchem Wetter können Sie arbeiten?
Bei jedem Wetter. Das Gerät funktioniert bei feuchtem Wetter, bei extrem feuchtem Wetter, besser als jeder andere Grader.
Eine Frage zur Auftragslage. Wie ist denn jetzt der Auftragsbestand, die Auftragslage?
Voll!
Sie könnten also noch mehr machen, wenn Sie wollten.
Ja. Wir fahren zur Zeit mit 2 Mann und einem 2. Grader.
Dann sofort die Frage, wie sieht es mit der Konkurrenz aus? Macht Ihnen jemand Konkurrenz?
Ja, es gibt immer Konkurrenz.
Gibt es immer, aber die fürchten sie nicht?
Eigentlich nicht! Solange wie sie mit diesem Gerät noch nicht arbeitet, haben wir immer noch gute Karten.
Frage zur Tagesleistung, haben Sie da über den Daumen einige Angaben? Was schaffen Sie so?
Ja, in etwa 20 – 25 km. Wenn man Material einbaut so ungefähr 20 bis 25 LKWs.
Dann haben wir noch eine Frage zu den Vorteilen: Welche Vorteile sehen Sie in der Arbeit mit diesem PÖMA-AG 225 Duplex gegenüber der Konkurrenz?
Der Vorteil ist, dass das Gerät massiv und schwer ist, es liegt gut auf der Straße, hinterlässt ein gutes Bild schon nach dem 1. Arbeitsgang. Und ist wartungsfreundlich, das ist wichtig.
Jetzt eine Frage zu den Kunden: Wie bewerten die Kunden Ihre Arbeit? Sie haben mit Forstleuten zu tun, Ihre Auftraggeber. Gibt es da Rückmeldungen von denen? Wie bewerten sie die Arbeitsweise und die Qualität?
Also, ich habe da nur Positives gehört.
Und kriegen dadurch auch immer mehr Kunden, durch die Mundpropaganda.
Ja.
Glauben Sie, dass die Waldbesitzer, für die Sie ja arbeiten, dank Ihrer Arbeitsweise auch Material sparen? Also wenn Sie das gemacht haben wird ja wahrscheinlich nicht so schnell wieder etwas gemacht werden müssen.
Normal wird Material drauf gefahren, wie es sein soll, aber bei den momentanen Witterungsbedingungen brauchen wir das nicht. Da kommen wir mit dem Material aus, was vorhanden ist.
Also sparen Sie dann auch letztendlich Material. Es wird ja auch die Frage der Erosion aufgeworfen. Die Wege, wie wir  sehen, die werden so schnell nicht abgespült.
Ja!
Sie hatten es ja schon erwähnt, Stabilität des Gerätes. Sie haben noch keine Schäden gehabt oder sonst das Gefühl, dass es irgendwie beim Arbeiten Behinderungen gibt?
Es ist stabil.
Dann noch eine Frage: Bedienerfreundlichkeit. Sie haben oben einen Joystick für die Steuerung. Lässt es sich einfach bedienen? Können Sie gut gucken?
Die Bedienerfreundlichkeit, muss man sagen, ist gut!
Dann noch die letzte Frage. Das Gerät ist für die Instandsetzung und Pflege gleichermaßen geeignet. Das haben Sie im Eingang schon gesagt.
Ja genau! Man kann mit dem Gerät pflegen und wenn schlechte Stellen dabei sind, füllt das Gerät diese gleich auf und drückt mit Abziehschild und Gummiradwalze an.
Mich hat es überzeugt. Ich wünsche weiterhin gute Fahrt mit PÖMA. Schönen Dank.
Ich setze jetzt schon seit 20 Jahren auf PÖMA.

 

 

Groß Denkte, 13.06.2014

 

 

Der PÖMA-Anbaugrader SK 225 mit hydraulisch verstellbarem Abziehschild ist beim Amt für Forstwirtschaft Belzig im Ersteinsatz. Dank der hydraulischen Überlastsicherung sind die zahlreichen Wurzeln in den zu bearbeitenden Forstwegen kein Problem. Mit dem neu entwickelten Abziehschild wird nach der Profilierung des Wegekörpers die Oberfläche mit den letzten Durchgängen sehr gut geglättet und angedrückt. Die seit 40 Jahren bewährte Nivellierungsautomatik am PÖMA-Anbaugrader garantiert eine sehr gute Arbeitsqualität bei hoher Tagesleistung.

 

 

 

Groß Denkte, 20.03.2014

 

- Vor 12 Jahren mit PÖMA-Technik saniert


- Jährlich einmal mit PÖMA-Anbaugrader gepflegt


- Mit Traktor bis 60 km/h befahrbar


 

Im Raum Südharz wurde dieser Wirtschaftsweg vor 12 Jahren von der Firma PÖMA saniert. Das damals neu eingebaute Material besteht aus Hartkalkstein mit der Körnung 0/32. Der Wegebauverein vor Ort hat 1 Jahr nach der Fertigstellung einen kleinen PÖMA- Anbaugrader beschafft und pflegt den Weg damit 1 mal pro Jahr. Über 1.000 ha landwirtschaftliche Nutzfläche mit dem Anbau von Zuckerrüben und Getreide werden über den Weg erreicht. Schwere beladene  landwirtschaftliche Gespanne, Maschinen und Geräte fahren mit über 60 km/h auf der Fahrbahn. Wegen der guten Fahrbahn wird der Weg auch von anderen Nutzern mit PKW und LKW genutzt. Wie an diesem Beispiel zu sehen ist, kann man mit geeigneten Wegebaugeräten bei geringem Pflegeaufwand über Jahrzehnte einen optimalen Wirtschaftsweg garantieren, der dem schnellen und damit wirtschaftlichen Transport der Feld- Erzeugnisse dient.


 

 

 

Groß Denkte, 07.05.2013


Ein virtuelles Gespräch über die Folgen mangelhafter Wegepflege in der Forstwirtschaft


Frage: Warum ist fehlende oder mangelhafte Wegepflege umweltschädlich und wieso wird dadurch Kapital vernichtet?


Antwort: Mangelhafte Wegepflege führt infolge von Erosion und mechanischem Verschleiß zu stetigem Materialverlust, der gleichzusetzen ist mit Kapitalverlust. Die Produktion von Wegebaumaterial im Steinbruch, der Transport zur Baustelle und der Einbau in den Weg  verbraucht Energie und ist umweltbelastend. Es entsteht Feinstaub und Ressourcen werden verbraucht.


Frage: Warum ist die laufende Wegepflege mit einfach konstruierten, technisch weniger ausgereiften  Anbaugeräten ohne nachfolgende Verdichtung eher contra produktiv?


Antwort: Einfache sogenannte “ Wegepflegegeräte „ ohne nachlaufende Stützräder sind nicht in der Lage, Unebenheiten nachhaltig zu beseitigen. Außerdem wird das durch den Arbeitsvorgang gelockerte Wegebaumaterial bei späteren Regenfällen verstärkt abgeschwemmt und in den angrenzenden Graben oder Bestand transportiert. Dadurch findet ein schleichender, ständiger Substanzverlust statt. Von der in Deutschland in Forstkreisen häufig propagierten Empfehlung, mehrfach pro Jahr Pflegemaßnahmen mit einem Wegepflegegerät  ohne nachfolgende Verdichtung durchzuführen, ist deshalb wegen des mangelhaften Wirkungsgrades abzuraten.


Frage: Kann man die Höhe des Substanzverlustes und damit den Kapitalverlust erfassen?


Antwort: Angenommen man betreibt 20 jahrelang keine oder wie oben gesagt nur mangelhafte Wegepflege, dann ist eine Instandsetzung mit Materialzugabe erforderlich.
Um den Weg in einen neuwertigen Zustand zu versetzen, werden mindestens 600 t Wegebaumaterial pro 1 Kilometer Forstweg benötigt. Damit ist bewiesen, dass pro Jahr je Kilometer 30 t Wegebaumaterial verloren geht. In Geldwert ausgedrückt:
30 t  x  € 10,00 / t  = € 300,00 / km / Jahr. Bei einer angenommenen Gesamtwegelänge von 100 km / Betriebseinheit sprechen wir also von einem Substanzverlust pro Jahr in Höhe von 3.000 t oder  € 30.000,00. Dazu kommen natürlich noch die Einbaukosten für das neu gelieferte Material mit geschätzten Kosten von: 3.000 t  x  € 5,00 / t  =  € 15.000,00, das heißt zusammen € 45.000,- Gesamtverlust / Jahr für eine Wegstrecke von nur 100 km.


Frage: Wie kann man dieses Problem wirtschaftlich in den Griff bekommen?


Antwort: Nehmen Sie doch einfach telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit Firma PÖMA - Herrn Wolfgang Pötzsch - in Groß Denkte auf. Hier werden Sie auf der Grundlage einer mehr als 40- jährigen Erfahrung im Wegebau und im Bau von technisch ausgereiften Wegebaugeräten fachlich bestens beraten. Tel.: +49 5331 68434, info@poema.de


Der Versuch einer Gesamtkostenschätzung des Substanzverlustes für die Forstwirtschaft in Deutschland


Bei einer Waldfläche von 11,1 Millionen ha in Deutschland und einer durchschnittlichen Erschließung von 45 m Forstweg / ha  =  499,5 Millionen m  =  ca. 500.000 km.

500.000 km x 30 t / km Substanzverlust  = 15.000.000 t   x  € 15,00  = € 225.000.000,00 pro Jahr



Groß Denkte, 26.04.2013


Gelungene Umwandlung eines defekten Asphaltweges
bei Erftstadt (Nähe Köln) in einen wassergebundenen Weg!


Dieser vor 8 Jahren von der Fa. PÖMA sanierte Weg zu einem Umweltpark
wird viel und schnell, meistens mit PKW befahren.

Der Weg befindet sich immer noch in einem sehr guten Zustand und wurde in der Zwischenzeit weder bearbeitet noch gepflegt!

Groß Denkte, 25.04.2013

 

Erfolgreicher Internet-Auftritt der Firma PÖMA

In den letzten beiden Jahren verzeichnet man bei PÖMA ein zunehmend wachsendes Interesse an den PÖMA- Produkten und -Dienstleistungen.

In nüchternen Zahlen ausgedrückt bedeutet es:

Die PÖMA- Seiten wurden in 133 Ländern aufgerufen.
150.644 Zugriffe auf 265.095 Seiten waren zu verzeichnen.
Das sind aktuell über 3.000 Zugriffe pro Monat.

Die Aktivitäten im Internet nahmen jeweils nach der weltgrößten Landtechnikmesse „Agritechnika“ in Hannover, auf der auch PÖMA seit Jahren mit einem Stand vertreten war, stärker zu.
Es zeigt sich immer drängender, sowohl in Gesprächen mit Fachleuten als auch im Internet, dass weltweit ein immenser Bedarf bei der Reparatur, bei der Wegepflege und beim Neubau von Wegen und Straßen für die Landwirt- und Forstwirtschaft sowie im kommunalen Bereich besteht.
Leider geht die bereits vorhandene Erkenntnis der Probleme nicht einher mit der praktischen Umsetzung von Maßnahmen, die eine optimale Feldbestellung und einen schnellen, sicheren und wirtschaftlichen Transport der Ernteerzeugnisse zu den Verbrauchern garantiert. Es wird immer noch in größere, schwerere, effektivere Maschinen für den Einsatz in Feld und Wald investiert, wobei nicht berücksichtigt wird, dass der höhere Ertrag durch marode und ungeeignete Transportwege teilweise wieder zunichte gemacht wird.

 

Kakao- Händler aus Ghana besucht PÖMA-Wegebau-Vorführung in Deutschland

 

 

 

 

Mit PÖMA- Wegebautechnik will Yayra Glover Wirtschaftswege im Kakao- Anbaugebiet in Ghana sanieren

 

 

 

 

 

 

 

 

Hintergrund
Der qualitativ hochwertige Kakao von Yayra Glover (YAYA GLOVER LTD) aus Ghana, wird vom rennomierten Schweizer Schokoladenhersteller „Felchlin“ als „Ghana Herkunftscacao“exklu importiert. Der Kakao stammt aus dem Suhum-Kraboa- Coaltar- District, 60 km nord-westlich der Hauptstadt Accra. Das Anbau- Gebiet wird begrenzt durch die Küstensavanne, die Aburi- Hügelkette und den geschützten Attewa- Wald.
Der ganze District ist hügelig und von flachen Tälern, Flüssen und Bächen durchzogen.

 

 

 

 

 

 

Initiator des Projektes “Suhum Cacao” ist Yayra Glover , ein Ghanaer mit starker Bindung in der Schweiz. Hier hat er studiert und jahrelang gearbeitet. Er lebt mit seiner Familie in der Schweiz und auch oft in Ghana. Seine Vision ist es, den Qualitäts- Kakao des gesamten Districts als Bio- und Fairtrade- Kakao auf den Markt zu bringen. Damit unterstützen er und die Fa. „Felchlin“ seine Landsleute bei der Herstellung eines erstklassigen Rohstoffes und helfen ihnen auf diese Weise, ihre Existenzgrundlage fair und nachhaltig zu sichern.

 

 

Das Kakao- Anbaugebiet umfasst ca. 400 km2 mit rund 2.600 Kleinbauern, welche auf einer Fläche von rund 6.500 ha ihren Kakao erzeugen. Bis jetzt trat allein der Staat als Verkäufer von Kakao auf. In aufwändiger Arbeit ist es Yayra Glover gelungen, das “Ghana Cocoa Board” (Kakao- Kartell) von seinem Projekt zu überzeugen. Er ist somit als Erster autorisiert, mit Genehmigung des Cocoa Boards den Kakao aus dem Suhum District zu verkaufen.

 

 

Zur Zeit werden die ausgesuchten und fermentierten Qualitätsbohnen wegen des fehlenden Netzes an befahrbaren Wegen von Trägern transportiert, die je 60 kg Kakaobohnen- Gebinde auf dem Kopf zu Glover- Sammelstellen bringen.
Yayra Glover hat erkannt, dass eine sichere wirtschaftliche Existenz für alle Beteiligten nur mit einer baldigen Sanierung des Wegenetzes zum Transport der Güter mit Fahrzeugen möglich ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

Vereinbarung zur Lieferung von PÖMA-Wegebaugeräten
Die Sanierung eines Forstweges in einem Privatwald bei Bad Münder im Mai 2012 war eine gute Gelegenheit für Mr. Glover und seinen Mitarbeiter, die Technik, Wirtschaftlichkeit und Qualität des PÖMA-Wegebausystems am praktischen Beispiel kennen zu lernen und den Nutzen für sein Projekt zu bewerten. Nach der überaus positiv ausgefallenen Stellungnahme der Gäste ist bereits ein DISTRIBUTION AGREEMENT (Vertriebsvereinbarung) zwischen YAYA GLOVER LTD und PÖMA  getroffen worden. Politisch abgesegnet wird diese Vereinbarung in Ghana. Die PÖMA- Geräte sollen in Ghana,aber auch in Sierra Leone und Liberia eingesetzt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

V. r. n. l.: Yayra Glover, Dr. Jan Cernicky, Techniker von Mr. Glover, W. Pötzsch- Inhaber von PÖMA- Maschinenbau

 

 

 

 

 

Fachlich beraten wird PÖMA für diese Kooperation von Dr. Jan Cernicky vom „Recherchedienst Afrika“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Filme zu allen PÖMA-Geräten sind ab sofort unter dem Menüpunkt "Einsatzvideos" abrufbar!

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

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Sanierung von Waldwegen als Folge der Windbrüche und Holzabfuhren nach dem Sturm Kyrill

 

 

 

 

 

 

 

Am 17.- 18.Jan. 2007 wurde Mitteleuropa vom Sturm Kyrill heimgesucht. In vielen Waldgebieten war ein starker Windbruch zu beklagen. Die Verarbeitung des Bruchholzes musste schnell und zügig von statten gehen. Die hohe Belastung der Waldwege durch die Holz- Schwertransporte zerstörte zunehmend die Fahrbahnen, bis sie teilweise unpassierbar wurden. Die Fa. PÖMA wurde u. a. von der Rentkammer Wittgenstein, Schloss Wittgenstein 4, 57334 Bad Laasphe (Sauerland) zur umgehenden Reparatur der Wege angefordert. Es wurden schnell und dauerhaft mehrere zehn Kilometer Waldwege saniert. Als Beispiel für eine gelungene Sanierung sind hier folgende Bildbeispiele aufgeführt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Waldweg zum  Wohnsitz eines Waldeigentümers

 

 

 

 

 

 

 

Der Weg war mit grobem Asphalt- Fräsgut gebaut worden. Die zu holperige Fahrbahn wurde mit einem PÖMA- Steinbrecher SB 182 ca. 8-10 cm tief  aufgefräst, zerkleinert, intensiv durchmischt, profiliert und angewalzt. Der Weg liegt seit über einem Jahr so eben und gut und wird von Schwertransporten regelmäßig befahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Waldweg für den Holztransport mit Schwerlastern

 

 

 

 

 

 

 

Der Weg wurde mit 0,25 t/lfdm grobem Asphalt- Fräsgut (0- 56 mm) und 0,2 t/lfdm gebrochener Grauwacke belegt. Bei der Bearbeitung mit dem PÖMA Steinbrecher SB 182 entstand ein gut durchmischtes Wegebaumaterial, das nach dem Profilieren und Anwalzen fest und formstabil liegt.

 

 

 

 

 

 

 

Der für die Wegesanierung in diesem Wittgensteiner Forstgebiet zuständige Forst Oberinspektor Herr Adrian Busch brachte sein Urteil zur Qualität der sanierten Waldwege auf die kurze Aussage: „Diese Wege sind qualitativ das Beste, was ich in den letzten 3 Jahren gesehen habe!“

 

 

 

 

 

 

 

Hier können Sie unsere Geräte im Einsatz sehen: Video

 

 

 

 

 

 

 

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Im Frühjahr 2008 wurde ein PÖMA-Anbaugrader AG 270 an den landwirtschaftlichen Großbetrieb Kryvokhat´ko in Wolnjask in der Ukraine geliefert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit Inbetriebnahme ist ein Traktorist mit seinem 160 PS John Deere ständig mit dem PÖMA- Gerät unterwegs, um das 600 km umfassende eigene Wegenetz auszubauen und zu pflegen.